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Manche mögen sich fragen, warum:
Der Grund liegt auf der Hand. Aufgrund meiner fachlichen Ausbildung bin ich in der Lage, die Futterproduktion, wie die Fütterung von Widerkäuern einzuschätzen. Zwar weiss heute noch fast jeder, dass "Heu" gut ist, doch die Qualitäten, aufgrund übermässiger maschineller, moderner Bearbeitungsmethoden zu wünschen übrig lassen. Doch das ist schon lange Vergangenheit. Wer meine Aktivitäten, seit
45 Jahren beobachtet, weiss, dass mein Weg und meine Beratung ausschliesslich zum hochwertigen frisch getrockneten Grünheu geführt hat. Man muss das erhalten, was uns die Natur schenkt. War es zur Zeit der Trocknung mittels Ölöfen, in der Zeitperiode 1964-1973 mit auslaufender Tendenz bis 1978, oder seither mit Luftentfeuchtern, so seit jetzt schon mehrere Jahre mit Kondensations-Trocknern. Immer hat meine die Beratung nur das "Eine" zum Ziel: Grünschnitt Qualitätsheu, mähen und einfahren am selben Tag!
Im Jahre 1965/1966 entwickelte ich mit meinem Team den 1. Schnelltrockner für Gras. Beheizt mit Öl konnte innert weniger Stunden aus Gras Grünheu getrocknet werden. Der Preis war damals umgerechnet 12.000.-- €. Für damalige Verhältnisse sehr viel. Seither hat mich die faszinierende Futterqualität nicht mehr losgelassen und es wurden weitere Versuche gemacht, um mit geringerem finanziellen Einsatz, dasselbe zu erreichen.
Die seit 1964 gebauten Ölofen hatten eine Leistung von 100 kW und konnten beim Einsatz von hohen Trocknungsleistungen in keiner Weise befriedigen, was zur nächsten Entwicklung von Öl-Öfen mit 200, 300 und 500 kW führte. Diese brachten dann den gewünschten Erfolg in Verbindung mit schon damals hervorragenden geräuscharmen Radial-ventilatoren.
Trotz Kenntnis technisch begabter Kammer-direktoren konnte sich das System, selbst in reinen Grünlandgebieten, wie dem Salzburger Flachgau, nicht flächendeckend durchsetzen. Es wurden andere Altenativen, wie Hackschnitzelheizungen in Verbindung mit der Haus-Zentralheizung und Dach-wärmenutzung als Lösung propagiert.
Angst vor der Wahrheit in der Beratung, ist der schlechteste Dienst, welcher dem Bauern erwiesen werden kann. Doch dieses Phänomen existiert heute noch. Mit allen Trix, werden Geräte propagiert, welche zielführend sein sollen. Auch der Landwirt informiert sich oft zu wenig, oder schätzt selbst die Futter- und Wassermengen, sowie die Qualitäts- Gewinne-/oder Verluste zu ungenau ein. Zum Letzteren bedarf es einer sehr sorgfältigen und umsichtigen Beratung. Was hier zählt ist vorallem Erfahrung. Denn sie ist durch nichts zu ersetzen.
Nun, so scheint es, hat sich das Blatt, zwar zögernd, doch nun auch halbherzig, gewendet. Glaubt man den Veröffentlichungen der letzten Wochen in den Fachjournalen, so liegt man trotzdem schief, weil der letzte Schliff fehlt. Die praktischen Erfahrungen, die man weder kopieren noch irgendwo kaufen kann.
Der eindeutige Trend geht in Richtung gesunde und artgerechte Tierernährung und somit zur
Schimmel-Pilz-und sporenfeien Grundfutter-Werbung, wa sowieso selbstverständlich ist !
Warum wurde die künstliche Trocknung bisher vernachlässigt und fast ausschliesslich auf Silage gesetzt ? Dieses Phänomen lässt sich eindeutig nicht nachvollziehen und kann mehrere Hintergründe haben, auf die ich hier nicht eingehen möchte. Bauern die silofrei produzieren wollten, haben all diese Modeerscheinungen ohnehin ignoriert und viel Geld in der Weise gespart, dass sie nicht in 2 verschiedene Technologie-Arbeits-Ketten investieren mussten. Denn ohne sehr gutes Heu, geht es beim besten Willen nicht. Umgekehrt funktioniert der Pansen am besten ohne Silagen.
Tatsache ist jedoch, dass der Landwirt vorallem Unabhängigkeiten anstreben und im Auge behalten muss:
1. Wetterunabhängigkeit
2. Wirtschaftliche Unabhängigkeit vom Zukauf
3. Unabhängig in der Wahl seiner Milchkäufer, da silofreie Qualitäten reissenden Absatz finden,
4. Direktvermarkter-Produzenten, wissen um dasdurch ihre Qualitätsprodukte.
Schlagkraft in der Qualitäts-Grundfutter-Werbung.
Diese ist heute technisch gegeben, doch wird an dieser Stelle von euphoristischen Werbeaussagen verschiedener Neuankömmlinge gewarnt. Mit flotten Sprüchen lässt sich noch nicht trocknen.
Die technisch-/physikalischen Voraussetzungen und Gesetze gelten heute wie vor 40 Jahren und können nicht überlistet werden. Zwar sind heute, wie schon vor 10 Jahren moderne Steuerungen in der Lage un- nötige Energie zu sparen, doch nicht eine Steuerung macht den Erfolg, sondern die spezifische Leistung des Gerätes, welches enorm fein auf den Bauern und sein Futter, sowie seine Einfahrmenge abgestimmt werden muss.
Wer sicher gehen will, sollte sich zwar alles anhören, doch seine Entscheidung erst dann treffen, wenn er auch den allerletzten Schliff in der Beratungs-Qualität erhalten hat. Aufgrund der heutigen Kommunikationsmöglichkeiten, Telefon, Fax, e-mail ist eine schnelle und aussagekräftige Information schnell und beinahe gratis erhältlich. Zörgern Sie nicht, mich anzurufen. Ausserdem finden Sie eine zeitpräzise Werbeaussage auf der Hompepage von www.bioheu.com und www.heutrocknung.com.
Aufgrund meiner 45-jährigen Berufserfahrung als Konservierungs-Fachberater in mehreren Ländern Europas, bin ich den Landwirten diese Veröffentlichung schuldig.
Franz Wetzler
Tel. 00386 4 202 50 20 Mail. bio@bioheu.com
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